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Sir James Jeans

Heute ist man sich ziemlich einig darüber, und auf der physikalischen Seite der Wissenschaft nahezu völlig einig, dass der Wissensstrom auf eine nicht-mechanische Wirklichkeit zu fließt; das Weltall sieht allmählich mehr wie ein großer Gedanke als wie eine große Maschine aus. Der Geist erscheint im Reich der Materie nicht mehr als ein zufälliger Eindringling wir beginnen zu ahnen, dass wir ihn eher als den Schöpfer und Beherrscher des Reiches der Materie begrüßen dürfen.


Francis Crick

Man ist der Ansicht, dass alle Moleküle in unserem Körper, mit Ausnahme der DNS, innerhalb von Tagen, Wochen oder höchstens einigen Monatenausgetauscht werden. Wie kann das Gedächtnis dann im Gehirn gespeichert werden, so dass seine Spuren relativ immun gegen den molekularen Austausch sind?

Albert Einstein

Den Rest meines Lebens werde ich darüber nachdenken, was Licht ist.

Michael Faraday

Man sollte sich das Feld eines Körpers vorstellen, das seinen magnetischen, elektrischen und schwerkraftmäßigen Einfluss direkt bis zum Ende des Weltraums ausübt.

Richard Feynman

So einfach, dass auch ein Erstsemester es kapiert, konnte ich es nicht darstellen. Das heißt, wir verstehen es nicht wirklich.

Werner Heisenberg

Die Probleme  der Sprache sind hier doch sehr ernsthafter Natur. Wir wollen in irgend einer Weise über die Struktur eines Atoms sprechen. Aber wir können in der gewöhnlichen Sprache nicht über die Atome selber reden.

Max Planck

Die Wissenschaft kann die letzten Rätsel der Natur nicht lösen.Und das ist so, weil wir letztlich selbst ein Teil diese Rätsels sind, das wir zu lösen versuchen.
Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzt und sie zu winzigen Sonnensystemen des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft an sich gibt, müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten, einen intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.


Arthur Zajonc

Die Mehrheit der Physiker verzichtet einfach darauf, sich mit der Bedeutung ihrer Quantenberechnungen auseinander zu setzen. Sie lassen sich auch nicht durch die Konsequenzen der quantenmechanischen Grundexperimente beunruhigen. Die Wissenschaft hat für sie nicht mit Wahrheit oder Sinn zu tun, sondern mit Vorhersagen und Kontrolle. Sie ist ein Instrument.
 

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